Bautagebuch

Hocker und Beistelltisch mit Stauraum

Der Hocker und Beistelltisch Stoolrider in schwarzem MDF geölt. Schublade und Beine sind aus massiver Hamburger Eiche.

black is beautiful

Hocker mit Stauraum

Höhenverstellbarer Tisch

Der Höhenverstellbare Tisch kann als Esstisch, Foodcounter, Stehbrücke, Tresen und vieles mehr benutzt werden. Eine schöne Zusammenarbeit mit der Catering Firma Brunckhorst und Sumara…

Durch die vielen Add Ons, wie Höhenverstellbarkeit, Treseneinsatz, 3 Seitiges Frontblenden und vieles mehr ist der Tisch einzigartig.

Höhenverstellbarer Catering-Tisch

Höhenverstellbarer Catering-Tisch

Höhenverstellbarer Catering-Tisch

Beistelltisch Baserider

Wieder einmal ein schönes Bild mit dem Beistelltisch Lowrider fotografiert von Monoqi…

Beistelltisch Baserider

Beistelltisch Lowrider

der Beistelltisch Lowrider ist ein schlichtes Möbel aus weißer Multiplex mit z.B. massiver Eiche kombiniert.

Konsole Baserider

das erste Klappbett

Oftmals beginnen wir Räume mit einem Produkt und die Kunden wollen den Raum mit weiteren Möbeln von uns ergänzen. In diesem Fall bauten wir vorerst ein Arbeitstisch mit viel Stauraum aus weißem Multiplex, im Kontext eines Gästezimmers.

Nun benötigte der Kunde eine Schlafmöglichkeit, die dem Arbeitsraum im Alltag einen schlichten Eindruck verleihen soll. Das Klappbett beantwortet die Notwendigkeit.

Ein schlichter Kubus (breite 105 cm Höhe 210 cm Tiefe 45 cm) beinhaltet das Klappbett.  Der hochwertige Beschlag des Bettes  läßt es mühelos bedienen.

Klappbett Multiplex aus der Tischlerei

Hocker mit Stauraum

Schlichter kann es nicht sein. Funktionales und minimalistisches Design war der Urheber dieses Entwurfs. Der Hocker mit Stauraum bietet maximalen Platz in schlichtem Design. Ein weißer Multiplex -Korpus beherbergt eine Schubkiste aus Tischlerplatte Eiche-massiv furniert. Momentan mein Lieblingsstück.

Hocker mit Stauraum

eine weitere Schuhbank

eine weitere Schuhbank entworfen mit einem ambitioniertem Kunden….

Schuhbank Eiche

Truhe Mortimer

Eine schlichte Truhe aus weißem Multiplex bietet einiges an Stauraum. Weniger ist mehr.

https://de.wikipedia.org/wiki/Truhe:

Im Wörterbuch der Brüder Grimm heißt es allgemein unter anderem: „truhe bezeichnet hauptsächlich und schon in den ältesten zeugnissen einen mit deckel versehenen, meist hölzernen behälter von länglicher form…“[2] Truhen gab es bereits im Altertum. Schon im 1. Jahrhundert begann man im Römischen Reich, Truhen aufzustellen und sie wie Schränke zu benutzen. Dennoch hielten sich die Truhen weiterhin als praktischer Behälter zur Lagerung von Kleidung, da sie schnell zum Transport bereit waren. Die ältesten erhaltenen Truhen des Mittelalters stammen aus dem 12. Jahrhundert und sind lange, schmale Kisten auf hohem Untergestell.[3] Etwa um 1300 gibt es die sogenannte Satteldach-Truhe mit schrägestelltem Deckel und in gedrungener Form mit kurzen Fußstollen (Heiligengrabtruhe).[4] Sie war kastenförmig und geräumig. Die Truhe muss zumindest zeitweilig auch als Sitzmöbel gedient haben, denn später gab es Truhen mit Rückenlehne und ganz flacher Deckelplatte. Der Höhepunkt der Truhenkultur bilden die reich verzierten wertvollen Pracht- und Prunktruhen des 16. Jahrhunderts.

Später setzte sich in den Städten der Schrank als typisches Aufbewahrungsmöbel durch, die Truhe hielt sich dagegen vor allem in ländlichen Regionen als typisches Bauernmöbel, in Süddeutschland oft bemalt, in anderen Regionen mit Schnitzereien und aufwendigen Beschlägen verziert. Häufig sind bäuerliche Truhen mit Namen und Jahreszahl versehen, sie werden oft als Aussteuertruhen bezeichnet, da sie der Überlieferung nach von der Braut, gefüllt mit ihrer Aussteuer, in die Ehe eingebracht wurden. Bis ca. Mitte des 20. Jahrhunderts waren auch noch Reisetruhen üblich, oft mit Leder bezogen und durch Beschläge verstärkt. Für den Seetransport gedachte Truhen waren innen meist noch mit Blech ausgekleidet um sie wasserdicht zu machen.

Truhe Mortimer